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Save the Date für die Hochzeit: alles, was du wissen musst

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Ein digitales Save-the-Date auf dem Smartphone mit Datum und Namen des Brautpaars, daneben getrocknete Blumen

Ein Save-the-Date ist keine Einladung. Es ist ein Anruf in die Zukunft. Eine kurze Nachricht, früh genug verschickt, die nur eines sagt: halt dir diesen Tag frei, der Rest kommt später. Wer das versteht, verschickt ein gutes Save-the-Date. Wer es mit der Einladung verwechselt, packt zu viel hinein und verschickt ein verwirrendes.

Wir bei Saventify bekommen zwei Fragen fast täglich: wann verschicke ich es, und was schreibe ich darauf. Dieser Leitfaden beantwortet beide und verlinkt die Details, wenn du tiefer willst.

Was ein Save-the-Date ist und was nicht

Das Save-the-Date kommt zuerst, lange vor der Einladung. Es reserviert das Datum in den Kalendern eurer Gäste, damit niemand an eurem Tag schon etwas anderes plant. Der Begriff hat sich auch im Deutschen durchgesetzt, neben dem etwas sperrigen Wort Terminankündigung.

Es ist bewusst leicht. Nur Namen, Datum, Stadt und das Versprechen, dass die richtige Einladung folgt. Keine Adresse, kein Ablauf, keine Bitte um Zusage. Diese Dinge gehören in die Einladung. Den genauen Unterschied erklärt Save-the-Date oder Einladung.

Wann das Save-the-Date rausgeht

Gib euer Datum ein und du siehst sofort, wann jeder Schritt fällig ist.

Save-the-Date-Zeitplan

Wähle dein Hochzeitsdatum, um den Zeitplan zu sehen

Save-the-Date gestalten

Die Faustregel: sechs bis acht Monate vorher. Bei Hochsaison oder vielen anreisenden Gästen früher, bei einer Hochzeit im Ausland zehn bis zwölf Monate. Die ganze Logik mit allen Sonderfällen steht in Wann verschickt man ein Save-the-Date.

Was auf ein Save-the-Date gehört

Vier Dinge, mehr nicht.

  1. Eure Namen. Zwei Namen, fertig.
  2. Das Datum. Tag und Monat. Das Jahr, wenn es mehr als ein paar Monate hin ist.
  3. Die Stadt. Oder das Land, wenn ihr im Ausland feiert. Keine Adresse.
  4. Das Versprechen. Ein Satz: die Einladung folgt.

Was du sonst noch hineinschreiben könntest und warum du es lassen solltest, steht ausführlich in Was schreibt man auf ein Save-the-Date.

Bitte kein RSVP auf dem Save-the-Date

Ein Save-the-Date fragt nichts ab. Keine Zusage, keine Personenzahl, keine Kontodaten. Sobald du eine Antwort verlangst, ist es keine Ankündigung mehr, sondern eine halbe Einladung. Das verwirrt Gäste und du musst später trotzdem die echte Einladung schicken.

Digital, weil es einfach besser passt

Ein Save-the-Date ist klein, früh und soll im Gedächtnis bleiben. Genau dafür ist digital gemacht. Ein gedrucktes Kärtchen landet zwischen Werbung im Briefkasten. Ein Link, der sich mit einer Animation öffnet, bleibt hängen. Bei Gästen im Ausland fällt zudem das internationale Porto weg.

Galerie verschiedener digitaler Save-the-Date Formate in Saventify, darunter Rubbelkarte und Boarding Pass
Vom Rubbel-Effekt bis zum Boarding Pass: digitale Formate, die das Telefon wirklich nutzen.

Was ein Save-the-Date im Kopf bleiben lässt

Das durchschnittliche Save-the-Date ist nach einem Tag vergessen. Die, die bleiben, haben mindestens eines davon:

  • Den Namen des Gastes, sichtbar beim Öffnen, statt einer Rundnachricht.
  • Eine kleine Interaktion: ein Umschlag, der aufgeht, eine Rubbelfläche, ein Countdown.
  • Etwas zum Weiterzeigen. Macht ein Gast einen Screenshot und schickt ihn weiter, habt ihr gewonnen.

Konkrete Formate und Inspiration sammeln wir in Digitale Save-the-Date Ideen.

Wie es nach dem Save-the-Date weitergeht

Auf das Save-the-Date folgt sechs bis acht Wochen vor der Feier die digitale Hochzeitseinladung. Plant ihr im Ausland, lies vorher unbedingt Save-the-Date für eine Hochzeit im Ausland, weil sich dort der ganze Zeitplan verschiebt.

Gestalte euer Save-the-Date

Such ein Format, das deine Gäste nicht vergessen, vom Rubbel-Effekt bis zum Boarding Pass im Wallet. Persönlich für jeden Gast.

Save-the-Date erstellen
Film Noir II

Über die Autorin

Hochzeitseinladungen, RSVP und Save the Date

Larisa schreibt die Hochzeitsratgeber von Saventify. Sie deckt digitale Einladungen, Save the Dates, RSVP, Gästelisten und die Vorlagen ab, die Paare wirklich verschicken.

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